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Die Geschichte der Casinos in Deutschland ist eng verbunden mit dem Wunsch nach Unterhaltung, Glücksspiel und Einkommen für die Gemeinschaft. In diesem Artikel werden wir auf das aktuelle Rechtssystem zu Casinobetreibern und Spielern eingehen, wobei wir insbesondere auf die deutsche Gesetzgebung und Regulierung eingehen.

Überblick und Definition

In Deutschland gibt es verschiedene Arten von Casinos, darunter traditionelle Glücksspielhäuser, Automatenspielehallen, Online-Casinos und sogenannte "Softgames", also nicht-gewinnbringende Glücksspielseite. Die wichtigste Regel für die Betreibung eines Casino-Betriebs ist die Gewinnausschüttung an den Staat oder der Kommune in Höhe des erwirtschafteten Umsatzes (Gewinnbeteiligung), wobei diese je nach Bundesland variieren kann.

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Die Betreibung eines Casinos im deutschen Rechtsraum setzt voraus, dass das Unternehmen von den zuständigen Behörden eine Genehmigung erhält. Die Antragsstellung erfolgt in der Regel durch einen Antrag auf Gewerbe- oder Sonderbetriebserlaubnis beim zuständigen Amt (Stadt- bzw. Landkreis) oder dem örtlich zuständigen Verwaltungsamt.

Das Betreiben eines Casinos ist nur dann möglich, wenn das Unternehmen nachweist, dass es über die erforderlichen Ressourcen verfügt und in der Lage sein wird, das geplante Projekt umzusetzen. Hierfür sind unter anderem folgende Dokumente nötig: Unternehmensbesitzstand, Kapitalausstattung, Geschäftsplan (betreffend Betriebsstruktur, -kapazitäten, Personaleinsatz etc.), Werks- und Platzanmeldung für Spielbereiche.

Typen oder Variationen

In Deutschland gibt es mehrere Arten von Casinos. Einer der bekanntesten ist das Novoline-Casino, das sich vor allem auf Online-Glücksspiele spezialisiert hat und durch verschiedene Boni für die Spieler bekannt wurde. Zudem gibt es in verschiedenen Bundesländern landesweit einige traditionelle Casino-Hotels (z.B. im Monte Carlo in Bad Homburg) oder Automatenspielehäuser wie in Hamburg.

Geschichte der Regulierung

Der Weg zur heutigen Rechtslage zum Betreiben von Casinos in Deutschland reicht mehr als 40 Jahre zurück, die ersten Ausführungen über Glücksspielregeln gehen auf das Jahr 1954 im bundesweiten Lotteriegesetz (LGS) aus. Zu diesem Zeitpunkt gab es nur zwei Casinospiele (z.B. Roulette und Blackjack).

Seit den späten 1990er Jahren, als das deutsche Casino-Gesetz erlassen wurde, haben sich die Regulierungsvorschriften erheblich verschärft; u.a. wurden Spielhöchstgrenzen eingeführt (insbesondere im Bereich der Online-Spielautomaten). Die Vorschrift für eine Auszahlungspflicht von Gewinnen in Höhe des Umsatzes ("Gewinnbeteiligung") ist seit 2011 bundeseinheitlich gegeben.

Aktuelle Rechtslage

Heute gibt es verschiedene Möglichkeiten, um an Glücksspiele teilzunehmen. Online Casinos (auch als "virtuelle Spielhallen" bezeichnet) sind heute ein wichtiger Teil der gesamten Casinobranche. Außerdem ermöglichen es viele deutsche Anbieter auch mit dem Desktop Browser und in App-Anbietern an Glücksspielen teilzunehmen.

Bis 2021 mussten alle Spieler älter als 18 Jahre sein um für ein Casino zu spielen, was dann auf das Alter von mindestens 16 Jahren geändert wurde.